Sapindales > Sapindaceae > Aesculus hippocastanum
(Aesculus hippocastanum)
| IV — V | Home | Gärten, Alleen, Parks, verwildert |
| 15 — 25 m | Neophyt | NE |
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| Synonyme: Aesculus asplenifolia, Aesculus castanea, Hippocastanum aesculus, Hippocastanum vulgare, Balkan-Rosskastanie. Makrophanerophyt, planar-mont. Der Blütenstand ist eine Thyrse. Die Kronblätter sind weiß mit gelbem, später purourrotem Saftmal. Die Frucht ist eine einsamige Kapsel. Die gefingerten Blätter haben meist 7 sitzende Blättchen (Lit). Die vom östlichen Balkan stammende Art ist in fast allen österreischischen Bundesländern eingebürgert oder lokal eingebürgert (Lit). Auch in Istrien kommt sie meist kultiviert oder verwildert vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 28.05.2016 Castelmonte |
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| Aufnahmen: 28.04.2008 in Pula |
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| Aufnahme: 09.05.2024 Schloss Weinberg |
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| Die Rosskastanie war vor der Eiszeit in Mitteleuropa heimisch, wurde dann aber durch den Frost auf wenige Bereiche auf der Balkanhalbinsel zurückgedrängt. Nach Abklingen der letzten Eiszeit war eine erneute Ausbreitung nach Mitteleuropa nicht mehr möglich, da die schweren Samen höchstens ein paar Meter vom Mutterbaum entfernt zu liegen kommen (Schwerkraftausbreitung). Aufnahme: 18.04.2022 Puckinger Leiten |
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| Aufnahmen: 27.08.2013 Gračišće |
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| Aufnahme: 04.10.2008 Prag |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1335. Ae. Hippocastanum L. (Hippocastanum vulgare Gärtn. Gemeine R.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 103), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 22.10.2026